SpanienDie Weltmeisterschaft war ihre Bestimmung

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„Brillante, talentierte, qualitativ großartige Fußballer“ und „wundervolle Menschen“: Trainer Luis de la Fuente inmitten der spanischen Nationalmannschaft mit dem WM-Pokal.
„Brillante, talentierte, qualitativ großartige Fußballer“ und „wundervolle Menschen“: Trainer Luis de la Fuente inmitten der spanischen Nationalmannschaft mit dem WM-Pokal. Franck Fife/AFP

Beste Mannschaft, bester Spieler, bester Torwart, bestes Talent: Der Weltmeistertitel für Spanien ist alles andere als Zufall. Luis de la Fuente, der beste Trainer des Turniers, hat ihn vorhergesagt.

Von Javier Cáceres, East Rutherford

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In dunkler Nacht konnten die spanischen Fußballfans, die den Weg bis in die Stadt, die niemals schläft, nicht gescheut hatten, in tiefe patriotische Wallung geraten. Ein Wettanbieter aus Manhattan hatte die LED-Wände am Madison Square Garden, einem mythischen Tempel des Boxsports, mit einem „Viva España“ auf rotem Grund drapieren lassen; eine halbe Meile weiter leuchtete die Spitze des Empire State Building in den spanischen Landesfarben, rot, gülden, rot.

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