Gianni InfantinoDie seltsamen Schreiben im Fifa-Wahlkampf

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Friede allen Menschen seiner Gnade:  US-Präsident Donald Trump (li.) erhält den Fifa-Friedenspreis von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Am Sonntag beim WM-Finale in East Rutherford sehen sie sich wieder.
Friede allen Menschen seiner Gnade:  US-Präsident Donald Trump (li.) erhält den Fifa-Friedenspreis von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Am Sonntag beim WM-Finale in East Rutherford sehen sie sich wieder. Chris Carlson/AP/dpa

Wegen der vielen Skandale regt sich selbst im Fußball großer Unmut über Gianni Infantino. Der Fifa-Boss muss um seine Wiederwahl kämpfen. Nun rückt ein möglicher Verstoß gegen den Ethik-Kodex in den Fokus.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

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Die Nervosität wächst bei Gianni Infantino. Seit zehn Jahren ist der Italo-Schweizer Präsident des Fußball-Weltverbands (Fifa), im März 2027 will er sich ein drittes Mal wiederwählen lassen. Doch aufgrund seiner Skandalchronik hat sich sogar im Fußball selbst viel Unmut aufgebaut, die Opposition denkt bereits über den Aufbau eines Gegenkandidaten nach. Hinter den Kulissen intensivieren sich die Debatten, welche Person am aussichtsreichsten sein könnte – wobei es noch eine Weile dauern dürfte, bis Namen präsentiert werden.

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