Bernd Neuendorf ist abgetaucht. Zwar ist die Fußballnation nun schon in der zweiten Woche einigermaßen aufgeregt, wie es nach dem WM-Aus gegen Paraguay mit der Nationalmannschaft weitergeht, doch der Präsident des acht Millionen Mitglieder umfassenden Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zeigt sich nicht. Keine Pressekonferenz, nicht mal ein Interview, weder zur enttäuschenden WM-Bilanz noch zur Trennung von Bundestrainer Julian Nagelsmann oder zur laufenden Neuaufstellung. Ein paar Sätze in den Kommuniqués des eigenen Verbandes, das ist alles.
DFBDer angezählte Präsident
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Unter Bernd Neuendorf gibt der DFB ein schwaches Bild ab. Nun steht der Präsident bei der Bundestrainer-Suche im Fokus – doch rund um die Wunschpersonalie Jürgen Klopp gibt es heikle Punkte.
Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
