Deutschland gegen CuraçaoAuftakt gegen elf Strandfußballer? So einfach ist das nicht!

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Leroy Sané und Tahith Chong werden sich auf dem Feld duellieren. Sieger? Mal sehen.
Leroy Sané und Tahith Chong werden sich auf dem Feld duellieren. Sieger? Mal sehen. Colin Poultney/Newspix/Imago

Vor dem ersten WM-Spiel vergleicht die SZ den deutschen WM-Kader mit dem des ersten Gruppengegners Curaçao – und bewertet beide in landestypischen Baumfrüchten.

Von Philipp Schneider und Philipp Selldorf, Winston-Salem

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Deutschland, viermal Weltmeister, gegen Curaçao, WM-Debütant, karibischer Zwergstaat mit weniger Einwohnern als Bielefeld. Da sollten sich taktische Erörterungen, Videostudien und die Mühsal einer Mannschaftssitzung erübrigen. Die deutschen Spieler gehen raus und gewinnen gegen die Strandfußballer mindestens zweistellig … Nein, so läuft’s natürlich nicht. Der Bundestrainer weiß, dass sämtliche Spieler der anderen Partei eine Ausbildung in den Niederlanden erhalten haben und durchweg arrivierten Profiklubs angehören. Auf dem Trikot mag Curaçao stehen, aber fußballerisch ist der Gegner irgendwo zwischen der ersten niederländischen und der zweiten englischen Liga einzuordnen. Grund genug für einen seriösen und fachkundigen Teamvergleich, symbolisch bewertet mit jeweils landestypischen Baumfrüchten.

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