Fifa-Skandal um Folarin BalogunTrumps Wille geschieht

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„Trump hatte mit allem recht“: Die Kappe des US-Präsidenten Donald Trump (links) formuliert das Selbstverständnis. Hier bei einem Besuch von Gianni Infantino im Oval Office im August 2025.
„Trump hatte mit allem recht“: Die Kappe des US-Präsidenten Donald Trump (links) formuliert das Selbstverständnis. Hier bei einem Besuch von Gianni Infantino im Oval Office im August 2025. Andrew Caballero-Reynolds/AFP

Der wichtigste Stürmer des US-Teams sieht die rote Karte, aber die Fifa nimmt seine Sperre zurück – nach einem Anruf von Donald Trump persönlich. Jetzt geht es bei der WM „um die Integrität des Fußballs“.

Von Peter Burghardt und Felix Haselsteiner, Washington/Seattle

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Einer der möglicherweise größten Skandale der Fußball-Geschichte begann offenbar mit einem Anruf aus dem Weißen Haus. Am Mittwochabend, die USA hatten in San Francisco gerade ihr Sechzehntelfinale 2:0 gegen Bosnien-Herzegowina gewonnen, soll sich Donald Trump bei Gianni Infantino gemeldet haben. So berichtete es zunächst die New York Times mit Verweis auf drei Menschen, die dabei gewesen seien. Inzwischen hat auch der US-Präsident selbst zugegeben: „Ich habe um eine Überprüfung gebeten, weil ich nicht dachte, dass es ein Foul war“, sagte Trump am Montag vor Reportern im Weißen Haus.

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:Der Größenwahn der Fifa: Wie weit kann Infantino noch gehen?

Längst ist klar, dass auch 2026 eine Skandal-WM ist. Dazu trägt die Politik der USA bei, aber ebenso der Weltverband selbst. Macht die Fifa den Fußball kaputt? Welche Folgen hat all das?

Von Claudio Catuogno, Anna Dreher und Thomas Kistner

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