Hertha-Investor Lars Windhorst:"Ich werde niemals aufgeben. Nie."

Lesezeit: 11 min

Hertha-Investor Windhorst

Lars Windhorst, Investor bei Hertha BSC, hat schon viel Geld für den Klub aufgebracht. Wann lohnt sich dieses Engagement?

(Foto: Christophe Gateau/dpa)

374 Millionen und trotzdem Letzter: Lars Windhorst, Geldgeber von Hertha BSC, spricht über die Ziele seines Investments, Managementfehler und fehlende Siegermentalität - und er kündigt, falls nötig, weitere Zahlungen an.

Interview von Javier Cáceres und Uwe Ritzer, Berlin

Lars Windhorst, 44, hat Verspätung. Nebel in London hatte den Start seines Flugzeuges verzögert, mit dem er eigens für das Gespräch mit der SZ nach Berlin eingeflogen ist. Im Konferenzraum seiner Firma Tennor holt er sich zwei kleine Flaschen Sprudel, schafft seine drei Handys beiseite und legt los. In seinem Rücken die Wahrzeichen des Berliner Westens: Siegessäule, Funkturm, der Teufelsberg. Nicht weit entfernt ist auch das Olympiastadion, in dem Hertha BSC seine Heimspiele austrägt - der Verein, um den es gehen soll in dem Gespräch, und in dem es leider mal wieder nicht läuft.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Silvester Menü
Essen und Trinken
»Beim Kochen für Gäste geht es auch um Anerkennung«
Smiling women stretching legs on railing; Dehnen
Gesundheit
"Der Schlüssel zu mehr Beweglichkeit ist der hintere Oberschenkel"
Medizin
Wie die Art der Geburt den Immunschutz prägt
Ernährung
Warum Veganismus für alle nicht die Lösung ist
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Zur SZ-Startseite