Hertha-Investor Lars Windhorst:"Die Naturgesetze der Wirtschaft greifen jetzt"

Lesezeit: 9 min

Fussball, Herren, Saison 2019/2020, 1. Bundesliga, Hertha BSC, Presssekonferenz, Investor Lars Windhorst (Hertha BSC), 1

Finanzinvestor Lars Windhorst.

(Foto: Matthias Koch/imago)

Lars Windhorst spricht über seine Bereitschaft, nochmals bis zu 150 Millionen Euro in Hertha BSC zu investieren - und die Pläne mit Jens Lehmann im Aufsichtsrat.

Interview von Javier Cáceres

Im Sommer 2019 stieg der Finanzinvestor Lars Windhorst, 43, über seine Beteiligungsgesellschaft Tennor beim Berliner Fußballbundesligisten Hertha BSC ein. Für 224 Millionen Euro, die er in zwei Tranchen überwies, erwarb er 49,9 Prozent der Profiabteilung. Er holte den früheren DFB-Teamchef Jürgen Klinsmann als Berater und schickte ihn in den Hertha-Aufsichtsrat. Das Experiment endete im Februar im Desaster, als der im November 2019 zum Trainer beförderte Klinsmann überstürzt hinwarf. Kurz darauf wurde auch noch das "Klinsmann-Protokoll" publik, das sich wie seine Abrechnung mit den Zuständen bei Hertha las. Aus Sicht von Lars Windhorst ist dies aber ein Thema von gestern, das er nicht weiter erörtern will. Sein Blick richte sich nach vorne.

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