MeinungDeutsches TennisUnter den Möglichkeiten

Kommentar von Barbara Klimke, London

Lesezeit: 1 Min.

Für Alexander Zverev war nach der dritten Runde Schluss.
Für Alexander Zverev war nach der dritten Runde Schluss. Alberto Pezzali/AP

Die zweite Woche in Wimbledon findet ohne Deutsche statt. Wenn Angelique Kerber fehlt und Alexander Zverev schwächelt, fällt umso mehr auf: Der mitgliederstärkste Verband der Welt hat ein Problem.

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Am Samstagabend, dem sechsten Tag des Wimbledon-Turniers, erfolgte die letzte Niederlage. Dann waren sämtliche Namen der ruhmreichen Tennisnation aus den Tableaus des Männer- und des Frauenwettbewerbs gestrichen. Zeit für Einkehr, Nachdenken und Selbstmitleid, wie die Zeitung Guardian süffisant schrieb: "Löscht die Lichter auf dem Centre Court."

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Aus von Alexander Zverev
:Sein bestes Tennis ist nicht gut genug

Gegen die Kanonenaufschläge von Matteo Berrettini ist Alexander Zverev machtlos und verabschiedet sich aus Wimbledon. Obwohl er sich wenig vorwerfen kann, sind seine Ambitionen wieder einmal zurückgestutzt worden.

Von Barbara Klimke

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