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Wettkampfstätten in Sotschi:Gigantische Monumente

Alles neu, alles groß: Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele in Sotschi haben Milliardenbeträge gekostet. Für eine Halle wurde doppelt so viel Stahl verbaut wie für den Eiffelturm. Eine interaktive Karte mit Informationen und Videos zu allen Austragungsorten.

Von Philipp Panacek und Carsten Eberts

Alle Sportstätten der Olympischen Winterspiele in Sotschi wurden neu gebaut. Es entstanden elf Anlagen, bei denen sich die Architekten zum Teil von der Natur inspirieren ließen. Der Bolschoj-Eispalast, in dem Eishockey gespielt wird, soll an einen gefrorenen Wassertropfen erinnern. Das Fischt-Stadion, in dem die Eröffnungs- und Schlussfeier stattfinden, wird von computergesteuerten Dioden beleuchtet.

"Dass keine Sportstätte vorhanden war, war ein Vorteil. So konnte alles so geplant werden, dass es IOC-Standards erfüllt", behauptet das Organisationskomitee. Kritiker beklagen dagegen Gigantismus. Allein für die Eisberg-Halle wurden 15.000 Tonnen Stahl verbaut - zweimal so viel wie am Eiffelturm.

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Der "Eisberg" in Sotschi.

(Foto: imago sportfotodienst)
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