Wasserball - Berlin:Spandau verliert Champions League-Heimmatch mit 7:11

Berlin
Vor einem Wasserball-Spiel schwimmt ein Ball auf dem Wasser. Foto: Bernd Thissen/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Berlin (dpa/bb) - Am 10. Spieltag der Champions League-Hauptrunde der Gruppe A haben die Wasserfreunde Spandau 04 am Mittwoch nach zuletzt zwei Siegen in Folge gegen Gruppen-Mitfavorit Olympiacos Piräus mit 7:11 (2:3,1:3,2:2,2:3) verloren. Die Niederlage bedeutet für die Berliner einen Rückschlag im Kampf um einen der vier Top-Ränge des Oktetts, die nach 14 Spieltagen zum Einzug in das Final 8 des Königswettbewerbs im Juni in Genua berechtigen.

Spandau bleibt im Ranking mit 11 Zählern Sechster. In Führung liegt CN Barceloneta (25). Die Partie gegen Piräus, das zuletzt zwei Niederlagen in Serie erlitten hatte, begann nach 1:07 Minuten mit dem 1:0 durch Dennis Strelezkij, aber die Gäste antworteten auf Spandauer Treffer jeweils schnell mit eigenen Torerfolgen und bauten ihre erste Führung (3:2 im 1. Viertel) kontinuierlich aus.

Insgesamt hatten die Gastgeber in der Defensive gegen die routinierten Griechen in ihrer erstmals in dieser Saison verfügbaren Topbesetzung keinen Glanztag erwischt. Damit blieben sie gegen den rundum überlegenen Champions League-Gewinner von 2018 ohne echte Chance auf einen Sieg oder Teilerfolg. Die Treffer für Spandau erzielten Dennis Strelezkij, Dmitri Kholod (je 3) und Nikola Dedovic (1).

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