Schwierigkeiten im Frauen-Teamsport„Wir brauchen mehr Identifikationsfiguren“

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„Volleyball ist vielleicht die einzige Sportart hierzulande, wo Männer und Frauen auf Augenhöhe sind“: die neue Geschäftsführerin der Volleyball-Bundesliga, Kim Oszvald-Renkema.
„Volleyball ist vielleicht die einzige Sportart hierzulande, wo Männer und Frauen auf Augenhöhe sind“: die neue Geschäftsführerin der Volleyball-Bundesliga, Kim Oszvald-Renkema. (Foto: Sandy Dinkelacker/Imago)

In keiner anderen Sportart neben dem Fußball haben Frauen so viele Zuschauer wie im Volleyball – Probleme gibt es trotzdem. Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball-Bundesliga, über fehlendes Geld im System und viele Hoffnungsschimmer.

Interview von Sebastian Winter

An diesem Samstag startet die Volleyball-Bundesliga der Frauen in ihre neue Saison, es dürfte eine denkwürdige Spielzeit werden. Erstmals gibt es drei Neulinge, die zusammen einen Aufstieg im Paket gewagt haben, zugleich hat der viertbeste Klub, SC Potsdam, seine Lizenz wegen finanzieller Probleme zurückgegeben. Es sind Probleme, die im Frauen-Teamsport fast an der Tagesordnung sind. Eine Bestandsaufnahme mit der neuen Geschäftsführerin der Volleyball-Bundesliga (VBL), Kim Oszvald-Renkema.

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