Der berüchtigte Föhn, der meist von Süden Richtung Innsbruck weht und das Skispringen dort manchmal zur Lotterie werden lässt – er blieb an diesem traumhaften Sonntag aus. Und somit konnte er Domen Prevc auch nicht den Wettkampf madig machen – wie am Vortag. In der Qualifikation war der Überspringer aus Slowenien windbedingt nur auf 112 Meter gekommen: Rang 30. Am Sonntag, als es im dritten Springen der Vierschanzentournee darum ging, seinen ersten Platz zu festigen, flog Prevc auf 129,5 und 128 Meter.
VierschanzentourneeDie Maschine ist besiegt
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Selbst der Tournee-Dominator kann nervös werden: Domen Prevc muss beim Springen in Innsbruck dem Japaner Ren Nikaido den Tagessieg knapp überlassen. Doch den Vorsprung in der Gesamtwertung baut er weiter aus.
Von Sebastian Winter, Innsbruck
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