MeinungVfB Stuttgart in der BundesligaMit jeder Transferperiode ein bisschen schwächer

Kommentar von Christof Kneer

Lesezeit: 2 Min.

Trauriger Blick: Bruno Labbadia nach der Niederlage gegen Bremen.
Trauriger Blick: Bruno Labbadia nach der Niederlage gegen Bremen. Pressefoto Baumann/Imago

Talente holen, Talente verkaufen und nebenher noch Schulden abbauen: Am Stuttgarter Beispiel zeigt sich, wie fehleranfällig der Weg ist, den viele Bundesligisten gerade gehen müssen.

Mit der Miene eines Mannes, der längst weiß, wie furchtbar alles ist, hat Bruno Labbadia auch diese Frage ertragen. "Nicht gut" sehe es aus, sagte der Trainer des VfB Stuttgart nach der Heimniederlage gegen Werder Bremen, als jemand nach der Verletzung des Stürmers Serhou Guirassy fragte. Als am nächsten Morgen die Diagnose ("Sehneneinriss im Adduktorenbereich") folgte, dürfte dem Trainer sein Lieblingssatz eingefallen sein - hätte ihm jemand ein Mikrofon hingehalten, hätte Labbadia sicher von dem "brutal schweren Weg" erzählt, der nun vor einem liege.

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