Seit einiger Zeit fühlen nicht nur Menschen etwas beim Fußball, nein, auch der Ball selbst – also Fühlen im Sinne von Spüren. Sensoren im Inneren registrieren jede Berührung, der Ball ist dafür zu einer Art Matroschka geworden, in ihm ist ein kleinerer Plastikball, 14 Gramm schwer, und der sendet laut Angaben des Herstellers mindestens 400 Mal pro Sekunde seine Gefühle an Netzwerk-Antennen rund um das Spielfeld.
VAR-Entscheidungen bei der EMSo ein Ball hat auch Gefühle
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Abseits-Halbautomatik, Sensoren im Ball: Zwischen Dänemark und Deutschland kommt die Technik entscheidend zum Einsatz. Während bei Dänemarks aberkanntem Tor nur der Computer rechnet, liegen die Gründe für den deutschen Elfmeter woanders.
Von Martin Schneider

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