USADer Jongleur der Kettensägen

Lesezeit: 2 Min.

Andrew Giuliani beschreibt hier Anfang Juni die Sicherheitsmaßnahmen, die das Weiße Haus für die Fußball-WM getroffen hat.
Andrew Giuliani beschreibt hier Anfang Juni die Sicherheitsmaßnahmen, die das Weiße Haus für die Fußball-WM getroffen hat. Rebecca Blackwell/AP Photo

Andrew Giuliani, Sohn des umstrittenen Ex-Bürgermeisters von New York, ist jetzt Trumps Mann für die Fußball-WM. Wenn da nur mal alles gutgeht.

Von Peter Burghardt

SZ bei Google bevorzugen

Die erste Fußball-Weltmeisterschaft in den USA stand nur wenige Monate bevor, da wurde Anfang 1994 Andrew Giuliani bekannt. Sein Vater Rudy hatte mit dem Versprechen von Law and Order die Wahl in New York City gewonnen und trat sein Amt als Bürgermeister an – der Sohn, damals sieben Jahre alt, stand nach der Vereidigung neben ihm am Rednerpult. Der Kleine gähnte, warf Küsse in die Luft und sprach mit erhobener Faust Worte der väterlichen Einstandsrede mit.

Zur SZ-Startseite

Irans Fußballer bei der WM
:Willkommen beim Kriegsgegner

Die Teilnahme Irans führt zur politisch komplexesten Situation der WM-Historie: Statt wie geplant in Arizona bezieht das Team nun in Mexiko sein Quartier – spielen muss es aber in den USA. Die Rekonstruktion einer komplizierten Anreise.

SZ PlusVon Raphael Geiger und Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: