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Uefa-Präsident Aleksander Ceferin:"Wofür brauchen wir eine so große Fifa?"

Im September 2016 wurde der Slowene Aleksander Ceferin, 49, zum Uefa-Chef und Nachfolger des affärengeplagten Michel Platini gewählt. Anders als der Franzose war der Rechtsanwalt nie selbst Spitzenfußballer.

(Foto: Fabrice Coffrini/AFP)

Aleksander Ceferin, Präsident des europäischen Fußball-Verbandes Uefa, spricht über Mega-Transfers, Spielerberater und die Rivalität zum Weltverband.

Herr Ceferin, als Sie vor einem Jahr Uefa-Präsident wurden, kamen Sie aus dem Nichts. Auch heute kennen Sie nicht viele, und Sie wollen weiter im Hintergrund bleiben - in einer großen Selbstdarsteller-Branche. Was treibt Sie an?

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