Turn-WM:Gewitter im Westen

Für die deutschen Turner bleibt die Teilnahme an Olympia 2016 möglich - zum Preis eines anstrengenden Jahres.

Von Volker Kreisl, Glasgow

Gegen 16.20 Uhr ist dann ein schweres Wetter aufgezogen in der Hydro-Arena von Glasgow. Die ist zwar ordentlich überdacht und es war auch nur ein örtliches Unwetter, aber dafür ein krachendes. Genauer gesagt, hatte es sich nur über dem lederbezogenen Bock mit vier Beinen und zwei Griffen zusammengebraut, der in der westlichen Hallenecke stand. Und entladen hat es sich exakt zu dem Zeitpunkt, als die fünf deutschen Turner darauf ihre Übungen präsentierten. Als sie fertig waren, krochen sie pudelnass und verschreckt in ihre Ecke, mit leeren Blicken und ohne Hoffnung.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Spanien
Hier nennen sie die Deutschen Quadratschädel
Vintage couple hugs and laughing; alles liebe
Hormone
"Die Liebe ist eine Naturgewalt, der wir uns nicht entgegenstellen können"
alles liebe
Zurückweisung
"Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung"
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB