Fußball-WM 2026Don und Johnny halten die Hand auf

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Sie kommen allmählich als Laurel und Hardy des Weltfußballs an: Fifa-Präsident Gianni Infantino (links) und US-Präsident Donald Trump bei der WM-Auslosung im vergangenen Dezember.
Sie kommen allmählich als Laurel und Hardy des Weltfußballs an: Fifa-Präsident Gianni Infantino (links) und US-Präsident Donald Trump bei der WM-Auslosung im vergangenen Dezember. Koen van Weel/Imago

US-Präsident Trump und Fifa-Boss Infantino lenken die WM-Vorbereitungen wie ein bizarres Festspielkomitee. Dabei verfolgt der Weltverband ein ganz eigenes Ziel: das Turnier und die Fans auszupressen wie eine Zitrone.

Von Thomas Kistner

Noch zwei Monate, dann geht sie los: die größte, schönste, spektakulärste Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten! Jedenfalls wenn man Don und Johnny glauben darf, den Chefmanagern des Events, US-Präsident Donald Trump und Fifa-Patron Gianni Infantino. Brüder im Geiste, die ob all ihrer schrägen Turteleien und politischen Slapstickeinlagen zunehmend als Laurel und Hardy des Weltfußballs ankommen.

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Gianni Infantino führt die Fifa von Skandal zu Skandal – und die Justiz schaut zu. Nicht nur in der Schweiz, auch in den USA. Steckt dahinter System? Recherchen zeigen, wie eine Konstellation entstand, die alle zufriedenstellte: Der Fifa-Boss ist unantastbar – und Amerika hat die WM 2026. Die Geschichte eines schmutzigen Masterplans.

SZ PlusVon Johannes Aumüller, Claudio Catuogno und Thomas Kistner

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