MeinungFifaDonald Trumps Hilfe bringt Gianni Infantino nichts mehr

Kommentar von Thomas Kistner

Lesezeit: 3 Min.

Gianni Infantino und Donald Trump tragen den WM-Pokal zum Sieger Spanien.
Gianni Infantino und Donald Trump tragen den WM-Pokal zum Sieger Spanien.
Dan Mullan/Getty Images via AFP

Die Wortmeldung des US-Präsidenten wirkt entlarvend kraftlos. Gianni Infantino ist wie der schwarze Ritter, der Hieb um Hieb kassiert, während er mit dem Rumpf auf dem Waldboden hockt.

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Legendäre Szene aus dem Filmklassiker „Ritter der Kokosnuss“: Der schwarze Ritter verwehrt dem Königstross den Durchgang im Wald. Es kommt zum Schwertkampf. Der König trennt dem Wegelagerer Hieb für Hieb die Arme und ein Bein ab. „Feigling!“, schreit dieser, „ich bin unbesiegbar!“, während er auf dem verbliebenen Bein herumhüpft. „Nein, ein armer Irrer“, erwidert der König genervt und haut das letzte Bein auch noch weg. Woraufhin der schwarze Ritter, als Rumpf am Boden, hinaufruft: „Also gut, einigen wir uns auf unentschieden!“

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