bedeckt München
vgwortpixel

Triathlon:Schöne Bilder, schlechte Zahlen

Ironman World Championship

Einer der Höhepunkte ihrer Karriere: Sonja Tajsich bejubelt im Oktober 2012 den vierten Platz beim Ironman auf Hawaii.

(Foto: Bruce Omori/dpa)

Profi-Triathletin Sonja Tajsich hat eine Passion: Sie will ihre Sportart in ihrer Heimatstadt Regensburg etablieren, als Veranstalterin eines Challenge-Rennens. Auch wenn in der Domstadt schon eine andere Rennserie scheiterte.

Sonja Tajsich steht im Zielraum, ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Sie hält Blumen in der Hand, das Publikum spendet warmen Applaus, als Tajsich auf das Podium steigt. Blauer Himmel, Sonnenschein. Es ist fast wie im August 2010, als Sonja Tajsich, Profi-Triathletin, den ersten Ironman Regensburg gewann - ihren Heimwettkampf. Natürlich gibt es diesmal einen Unterschied. Tajsich betritt das Podium nur kurz, um den Siegern Jan Raphael und Julia Viellehner zu gratulieren. Und doch sagt sie später: "Es ist schön, wenn es am Ende aufgeht."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Olympia
Bühne frei
Teaser image
Felix Lobrecht
"Ich war immer der König des Dispos"
Teaser image
Elektromobilität
Warten auf die Prämie
Teaser image
Psychologie
Was einen guten Therapeuten ausmacht
Teaser image
Tinnitus
"Der Arzt sagte, damit müsse ich jetzt leben"