Start der 113. Tour de FranceSchnell, schneller, Pogacar

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Gewohnte Pose: Tadej Pogacar ist der haushohe Favorit beid er Tour, zuletzt hat der Slowene fast immer gewonnen, wenn er am Start war – wie hier bei der Tour de Suisse im Juni.
Gewohnte Pose: Tadej Pogacar ist der haushohe Favorit beid er Tour, zuletzt hat der Slowene fast immer gewonnen, wenn er am Start war – wie hier bei der Tour de Suisse im Juni. Gian Ehrenzeller/Keystone/dpa

„Ich genieße Rennfahren mehr denn je“: Der Titelverteidiger geht erneut als großer Favorit in die Tour de France und würde mit einem Sieg in einen besonderen Kreis aufrücken. Das deutsche Red-Bull-Team kämpft mit einer riskanten Strategie ums Podium.

Von Johannes Aumüller, Barcelona

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Tadej Pogacar kam mit Geleitschutz ins Recinte Modernista de Sant Pau, dieses eindrucksvolle Jugendstil-Ensemble im Herzen von Barcelona. Kurz vor dem Start der Tour de France schleusten die Veranstalter die besten Klassementfahrer durch kurze Pressekonferenzen. Und während sein Dauerrivale Jonas Vingegaard, 29, oder Frankreichs neue Velo-Hoffnung Paul Seixas, 19, alleine auf dem Podium saßen, hatte Überfahrer Pogacar den Mexikaner Isaac Del Toro aus seiner UAE-Emirates-Equipe bei sich.

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:„Ich finde es angenehmer, wenn es härter ist“

Zum zweiten Mal bereitet sich Florian Lipowitz auf die Tour de France vor. Im Höhentrainingslager spricht der 25-Jährige über seine Chancen, Gegner Tadej Pogacar, die Zweifel an seinem Sport – und ungesundes Essen.

SZ PlusInterview von Johannes Aumüller und Korbinian Eisenberger

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