MeinungRadsportDie Planer der Tour de France müssen auf die Hitze reagieren

Kommentar von Korbinian Eisenberger

Lesezeit: 2 Min.

Quält sich wie viele durch die französische Hitze: Der Niederländer Mike Teunissen vom Team Astana.
Quält sich wie viele durch die französische Hitze: Der Niederländer Mike Teunissen vom Team Astana. Matteo Secci/Zuma Press Wire/Imago

„Unverantwortlich“ und „ungesund“: Aus den Beschwerden der hitzegeplagten Tour-de-France-Fahrer lassen sich Lösungsideen ableiten.

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Die Tour de France wäre nicht die Tour de France, ließe sich ein Faltdach über das Ereignis spannen und alles in einen klimatisierten Raum einschließen. Zur Schönheit dieses alljährlichen Freiluftspektakels zählt die wiederkehrende Wildheit: ungezügelte Fanhorden mit freiem Bewegungsradius, Unabwägbarkeiten unter freiem Himmel, Hunderte Volksfeste, Tausende Versammlungen an unzähligen Kehren und Kurven. Tour de France ist Anarchie auf Rädern; mit all ihren Stärken – aber auch einer zentralen Schwäche, wie die unlängst begonnene 113. Auflage der Frankreich-Rundfahrt zeigt.

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