Tour de FranceDie Rückkehr des Dopingverdachts

Lesezeit: 5 Min.

Ab in die Berge – und mancher Zweifel begleitet das Tour-Peloton, angeführt vom wieder mal dominierenden Slowenen Tadej Pogacar im Gelben Trikot.
Ab in die Berge – und mancher Zweifel begleitet das Tour-Peloton, angeführt vom wieder mal dominierenden Slowenen Tadej Pogacar im Gelben Trikot.
Anne-Christine Poujoulat/AFP

Für einige Jahre spielte das Manipulationsthema bei der Tour eine geringere Rolle. Doch die nächtlichen Kontrollen bei Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard haben es wieder in den Fokus geschoben. Wie problematisch ist die Lage gerade?

Von Johannes Aumüller und Korbinian Eisenberger, Alpe d'Huez

SZ bei Google bevorzugen

Dieser Ort atmet seit Tagen den Radsport, und zwar so sehr, dass den Einheimischen selbst fast keine Luft mehr bleibt. Le Bourg d’Oisans am Fuße von Alpe d’Huez ist mit Caravans übersät, von oben sehen sie aus wie eine Decke aus kleinen Legosteinen. Vor dem Intermarché-Supermarkt ist am Freitag kein Parkplatz mehr zum Einkaufen zu finden. Und wer drinnen vor dem Regal mit Proteinriegeln und Kraftnahrung steht, der sieht, dass die Gäste hier ganze Arbeit geleistet haben.

Zur SZ-Startseite

Tour de France
:Hinauf auf den Berg der Qualen

Alpe d’Huez: Der Name lässt Fahrer und Radsportfans erschauern. Nach drei Jahren Pause steht der mythenumrankte Anstieg in diesem Jahr gleich zweimal im Programm der Tour de France. Eine Kamerafahrt in neun bisweilen schmerzhaften Kapiteln.

SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: