MeinungOlympische Spiele in Tokio:Bewegung sollte einen Wert haben

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Kommentar von Claudio Catuogno, Tokio

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Sehnsuchtsziel: Vielseitigkeitsreiterin Julia Krajewski, Tennisspieler Alexander Zverev und Ringerin Aline Rotter-Focken mit ihren Goldmedaillen (von links).
Sehnsuchtsziel: Vielseitigkeitsreiterin Julia Krajewski, Tennisspieler Alexander Zverev und Ringerin Aline Rotter-Focken mit ihren Goldmedaillen (von links). (Foto: imago(3), Bearbeitung: SZ)

Deutschland gibt fast 200 Millionen Euro für Spitzensport aus - und bekommt dafür ein paar Menschen, die Medaillen gewinnen? Das wäre zu einfach gedacht. Denn erfolgreiche Olympiasportler können eine Gesellschaft bewegen.

Wenn 26 junge Männer in ein Hafenbecken springen und kraulend zehn Kilometer zurücklegen, um unter sich auszumachen, wer der Schnellste ist. Wenn zehn junge Frauen in einem Plastikboot über künstliche Wellen steuern, um herauszufinden, wer das schafft, ohne anzustoßen. Sollte eine Gesellschaft dann daran Anteil nehmen? Und dafür bezahlen?

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Olympische Spiele
:Draußen vor der Tür

Die Menschen in Tokio waren zwar Gastgeber, mussten aber bei ihren eigenen Spielen Zaungäste bleiben. Über ein großes Fest, das ohne Publikum durchgepeitscht wurde - und über den Altruismus der Japaner.

SZ PlusVon Holger Gertz

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