Der letzte Eindruck ist für viele der stärkste. Deshalb werden die Organisatoren dieser Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio das verschobene Diskusfinale vom späten Sonntagabend eingehend besprechen müssen. Als der Regen kam, verwandelte sich der Wurfkreis in eine Rutschbahn. Die Werfer konnten erst einmal nicht starten. Und als sie es nach dem Ende des offiziellen Programms im fast leeren Nationalstadion doch taten, fanden viele keinen Halt. Das Verletzungsrisiko für die Athleten war hoch. Viele hatten keine Chance, ihre wahre Form zu zeigen.
MeinungLeichtathletik-WMTokios Nationalstadion hat seine zweite Chance nach der Pandemie genutzt

Kommentar von Thomas Hahn, Tokio
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Sport braucht Menschen, das ist bei diesen Leichtathletik-Weltmeisterschaften besonders deutlich geworden.
