MeinungLeichtathletik-WMTokios Nationalstadion hat seine zweite Chance nach der Pandemie genutzt

Portrait undefined Thomas Hahn

Kommentar von Thomas Hahn, Tokio

Lesezeit: 2 Min.

Schönes Wimmelbild: Die Zuschauer erfreuen sich am Wettbewerb der Stabhochspringer.
Schönes Wimmelbild: Die Zuschauer erfreuen sich am Wettbewerb der Stabhochspringer. Patrick Smith/Getty Images

Sport braucht Menschen, das ist bei diesen Leichtathletik-Weltmeisterschaften besonders deutlich geworden.

Der letzte Eindruck ist für viele der stärkste. Deshalb werden die Organisatoren dieser Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio das verschobene Diskusfinale vom späten Sonntagabend eingehend besprechen müssen. Als der Regen kam, verwandelte sich der Wurfkreis in eine Rutschbahn. Die Werfer konnten erst einmal nicht starten. Und als sie es nach dem Ende des offiziellen Programms im fast leeren Nationalstadion doch taten, fanden viele keinen Halt. Das Verletzungsrisiko für die Athleten war hoch. Viele hatten keine Chance, ihre wahre Form zu zeigen.

Zur SZ-Startseite

Start der Leichtathletik-WM
:Im Denkmal der Pandemie

Selten waren Olympische Spiele so umstritten wie im Corona-Jahr 2021 in Tokio. Nun finden im japanischen Nationalstadion Leichtathletik-Weltmeisterschaften statt – die sollen einiges von damals vergessen machen.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: