Tischtennisprofi Ovtcharov:"Früher war ich unzerstörbar"

Lesezeit: 4 min

Olympics - Previews - Day -3

Dimitrij Ovtcharov, 29, hat gelernt, achtsamer mit seinem Kapital - seinem Körper - umzugehen.

(Foto: Lars Baron/Getty Images)

Dimitrij Ovtcharov stieg zum besten Tischtennisspieler der Welt auf, dann stoppte ihn eine Verletzung. Vor der Mannschafts-WM spricht er über die Achtung vor dem eigenen Körper - und das Timing beim Älterwerden.

Interview von Ulrich Hartmann

Dimitrij Ovtcharov erlebte 2017 das beste Jahr seiner Tischtenniskarriere, ehe er Ende März dann seine bislang schmerzhafteste Verletzung erlitt. Er hat drei Wochen nicht mehr spielen können. Jetzt trainiert der 29-Jährige wieder, jeden Tag ein bisschen mehr, um mit der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Schweden vom kommenden Sonntag an die Chinesen herauszufordern. Doch die Zeit wird knapp.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Kriminalfall
"Wir spüren, dass sie noch lebt"
We start living together; zusammenziehen
Beziehung
"Die beste Paartherapie ist das Zusammenleben"
Alzheimer
Leben und Gesellschaft
»Mein Ziel ist, so lange wie möglich vor der Krankheit davonzulaufen«
Pressearbeit von Sicherheitsbehörden
Punktgewinne gegen die Wahrheit
Bildungspolitik
Dieser Debatte können sich die Lehrer nicht verweigern
Zur SZ-Startseite