Ein winziges, allerdings wichtiges Detail fehlte in dem Video, das Thomas Müller Ende Juli veröffentlicht hat, jener Hommage an die „Münchner Geschichten“ von Helmut Dietl: das Thema Geld. Fast, aber auch nur fast würde man dem urigen Herz-Fußballer Müller zutrauen, dass er das alles aus Spaß an der Freud tut – auch dafür, dass er es versteht, diesen Eindruck zu erwecken, wurde er immer herausragend entlohnt. Demnächst dann also in Vancouver, wie Müller am Mittwochabend bestätigte, bei den Whitecaps, mit denen er gleich den Titel in der nordamerikanischen MLS holen will. „Ich komme, um zu gewinnen“, schickte er als Botschaft an die Fans in Kanada.
Die Millionen-Deals der MLSThomas Müller und Vancouver – so wird ein Schuh draus
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Wenn Fußballpromis nach Amerika wechseln, hat häufig ein deutscher Konzern seine Finger im Spiel: Adidas. Nun wieder im Fall von Thomas Müller. Dass der Bayer demnächst in Kanada spielt, hat aber auch mit einer anderen prominenten Spielerrochade zu tun.
Von Jürgen Schmieder und Uwe Ritzer, Los Angeles
