MeinungTennisprofi Novak DjokovicDas Karriereende fragt selten höflich an

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Kommentar von Gerald Kleffmann, New York

Lesezeit: 3 Min.

Von Schmerzen gepeinigt: Novak Djokovic bei seiner Erstrundenniederlage in New York.
Von Schmerzen gepeinigt: Novak Djokovic bei seiner Erstrundenniederlage in New York.
Frank Franklin II/AP/dpa

Sein Ziel lautet Olympia 2028: Doch die Frage ist, ob sich Novak Djokovic einen Gefallen damit tut, wenn er so lange als Tennisprofi weiterspielen will.

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Es gibt auf der ganzen Welt nur eine Person, die Novak Djokovic sagen darf, wann es beim ihm genug ist mit Tennis, und diese Person ist: Novak Djokovic. Und doch herrschen nun einmal Gesetze der Natur, die selbst einem Ausnahmesportler die Grenzen aufzeigen. Das Konzept der Langlebigkeit, in der Marketingbranche als „Longevity“ längst ein boomender Wirtschaftszweig, hat den Serben aus Belgrad weit gebracht: 24 Grand-Slam-Titel errang er, einst unter Bombendonner als Kind aufgewachsen, die Liste seiner Rekorde und Bestleistungen ist einmalig. Er ist, gemessen an den Erfolgen, der größte männliche Spieler seines Sports, den es je gab.

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SZ PlusVon Felix Haselsteiner

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