Tennisturnier in RomItalien schließt Jannik Sinner endgültig ins Herz

Lesezeit: 5 Min.

Jannik Sinner war auch in Rom von keinem seiner Gegner zu besiegen.
Jannik Sinner war auch in Rom von keinem seiner Gegner zu besiegen. Tiziana Fabi/AFP

Der erste Titelgewinn eines Italieners in Rom seit 50 Jahren ist ein besonderer Moment – für Jannik Sinner und für die Nation, die den mitunter schüchternen Südtiroler jetzt lieb gewonnen hat.

Von Felix Haselsteiner, Rom

SZ bei Google bevorzugen

Wie man Jannik Sinner in der vergangenen Woche aus der Fassung bringen konnte? Es brauchte schon Kampfjets. Am Dienstag, Sinner war soeben vom Aufwärmtraining in die Katakomben des Center-Courts abgebogen, herrschte plötzlich großer Lärm auf der Anlage des Foro Italico. Die „Frecce Triccolori“, die stolze, italienische Fliegerstaffel, übte unangekündigt für ihre große Show später in der Woche. Ganz Rom schaute in den Himmel. Und Sinner? Fuhr erschrocken zusammen, duckte sich, griff sich an die Brust. Und drehte sich dann zu seinem lachenden Trainerteam um, das seinen Schreck im Hintergrund stehend bemerkt hatte: „Ich sag’s euch, ich hab’ mir fast in die Hose gemacht“, sagte Sinner.

Zur SZ-Startseite

MeinungPreisgeld-Streit im Tennis
:Der Arbeitskampf der Stars ist bizarr – und doch verständlich

SZ PlusKommentar von Gerald Kleffmann
Portrait undefined Gerald Kleffmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: