Zverev bei den French OpenEine Trophäe, die ihm niemand mehr nehmen kann

Lesezeit: 5 Min.

Er hat es geschafft: Alexander Zverev mit der Coupe des Mousquetaires.
Er hat es geschafft: Alexander Zverev mit der Coupe des Mousquetaires. Julien de Rosa/AFP

Mit dem ersten Grand-Slam-Titel wischt Alexander Zverev die Zweifel an der Größe seiner Karriere beiseite. Und das in Paris, bei den French Open, wo er einen seiner schlimmsten Momente erlebte.

Von Gerald Kleffmann, Paris

SZ bei Google bevorzugen

Alexander Zverev zog sein Handy aus der Hosentasche, als er um die Ecke bog, ein Helfer mit Samthandschuhen hatte zuvor die Coupe des Mousquetaires auf das Podium gestellt und dabei hochkonzentriert geschaut, als jongliere er goldene Eier. Zverev stellte die Kamera in seinem Mobilgerät scharf, eins, zwei, zack, war das Foto geschossen. Vor ihm funkelte die Siegertrophäe, die die Siege der französischen Tennishelden Jacques Brugnon, Jean Borotra, Henri Cochet und René Lacoste symbolisieren soll. So hatte der deutsche Tennisprofi, inzwischen 29 Jahre alt und schon weltweit auf der Tour unterwegs, seit er 16 ist, noch nie einen Pressekonferenzraum betreten. Aber er war bis zu diesem Sonntag, diesem 7. Juni 2026, auch noch nie Grand-Slam-Sieger.

Zur SZ-Startseite

Leistungssport und Diabetes
:„Wettkämpfe über Stunden sind herausfordernd für das Diabetesmanagement“

Spitzensportler, die an Diabetes 1 leiden, müssen vieles berücksichtigen. Im Interview erklärt Experte Christian Brinkmann den neuesten Stand der Blutzuckermessung, welche Sportarten sich für Patienten eignen und wofür er Tennisprofi Zverev bewundert.

SZ PlusInterview von Gerald Kleffmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: