Pressestimmen zum Federer-Rücktritt:"Roger and out"

Pressestimmen zum Federer-Rücktritt: Roger Federer, 2012 in Wimbledon.

Roger Federer, 2012 in Wimbledon.

(Foto: Julian Finney/Getty Images)

Die Zeitungen loben Federer als Lichtgestalt, Legende und als "Musterbeispiel für einen Gentleman". Die internationalen Pressestimmen.

Schweiz

Blick: "Der Größte aller Zeiten - für immer."

Aargauer Zeitung: "Roger Federer führte eine Liebesaffäre mit der Öffentlichkeit und schenkte uns die Illusion der Vollkommenheit. Mit Roger Federer tritt eine Lichtgestalt zurück, die den Weltsport in diesem Jahrtausend geprägt hat wie kein Zweiter. Er hinterlässt nicht nur Siege und Rekorde, sondern Erinnerungen an Emotionen und Momente für die Ewigkeit."

Tages-Anzeiger: "Der Grösste geht. Federer hat das Tennis revolutioniert."

Neue Zürcher Zeitung: "Ob Turnierdirektor oder Balljunge, ob Staatspräsident oder Kellner: Federer begegnet jedem mit derselben Freundlichkeit und Aufmerksamkeit."

England

The Sun: "Roger and out. Fed Up - die Schweizer Legende gewann in seiner glanzvollen Karriere unglaubliche 20 Grand-Slam-Titel."

The Guardian: "Er hat das Spiel verändert und ist immer ein Gentleman geblieben - doch nun ist seine Zeit gekommen."

Frankreich

L'Équipe: "God Save the King. Sein gesamtes Spiel grenzte an Kunst und Erhabenheit. Es wird ein emotionaler Abschied werden."

Spanien

Marca: "Ein Musterbeispiel für einen Gentleman, vielleicht den ultimativen Gentleman des Herrentennis."

Italien

Gazzetta dello Sport: "Federer ist klassische Kunst: Er geht, aber bleibt trotzdem."

USA

New York Times: "Roger Federer, der elegante und ausdauernde Schweizer Star, der zwei Jahrzehnte lang das Herrentennis dominierte. Er ließ das Spiel so einfach aussehen."

ESPN: "Ohne die Freude an seinen jährlichen Auftritten auf dem Center Court in Wimbledon wird sich Tennis anders anfühlen - auf jeden Fall ein wenig ärmer."

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