MeinungTennisSaudi-Arabien sitzt mit am Verhandlungstisch

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Kommentar von Gerald Kleffmann

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Bilder, die Saudi-Arabien offenbar auch gerne bieten würde: Novak Djokovic präsentiert sich bei den ATP-Finals als Sieger.
Bilder, die Saudi-Arabien offenbar auch gerne bieten würde: Novak Djokovic präsentiert sich bei den ATP-Finals als Sieger. Antonio Calanni/AP

Die vier Grand Slams denken angeblich über eine Super-Tour nach. Auch wenn höchst fraglich ist, ob diese wirklich kommt, steht fest: Im globalen Tennis wird sich die Turnierlandschaft verschieben.

Die Zeiten im Tennis haben sich geändert, das lässt sich dieser Tage im elektronischen Postfach erkennen. Im regelmäßigen Wechsel trudeln, sofern man eine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, Mitteilungen aus London, Brisbane und Melbourne ein. Auch aus Dschidda tauchen Botschaften auf, das gab es so bislang nicht. Man möge, heißt es da, nach Saudi-Arabien blicken, wo eine Veranstaltung namens Next-Gen-Finals läuft.

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Der Serbe legte den Grundstein für seine Weltkarriere einst in der Tennis-Schule von Niki Pilić neben der Regattastrecke. Trainingspartner aus jener Zeit erinnern sich ehrfürchtig an die Zielstrebigkeit des damals 14-Jährigen, der ihnen bald überlegen war.

SZ PlusVon Stefan Galler

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