SZ-Formsache:Nicht ohne meine Yogamatte

SZ-Formsache: Schauspielerin Lisa Bitter, 38, ist in Erlangen geboren, lebt in München und betrieb in ihrer Jugend Leichtathletik als Leistungssport. Im "Tatort" ermittelt sie seit 2014 mit Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) - auch an diesem Sonntag (20.15 Uhr, ARD).

Schauspielerin Lisa Bitter, 38, ist in Erlangen geboren, lebt in München und betrieb in ihrer Jugend Leichtathletik als Leistungssport. Im "Tatort" ermittelt sie seit 2014 mit Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) - auch an diesem Sonntag (20.15 Uhr, ARD).

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Austern öffnen für Olympia: Die Tatort-Darstellerin Lisa Bitter würde gerne Synchronschwimmen ausprobieren.

SZ: Sport ist...

Lisa Bitter: ...ein Wort mit fünf Buchstaben: S wie "supernotwendig für Körper und Geist" - P wie "Pausen sind genauso wichtig" - O wie "ohne Yogamatte geht's nimmer" - R wie "richtig gutes Gefühl danach" - T wie "Training ist ein Dauerzustand".

Ihr aktueller Fitnesszustand?

Ich sonnenbegrüße zielstrebig eine Gipfelerstürmung mit anschließender Fahrradtour in einen schönen Biergarten.

Felgaufschwung oder Einkehrschwung?

Wie gesagt, mit Schwung zur Einkehr in den Biergarten.

Sportunterricht war für Sie?

Ein herrlich abwechslungsreicher Spaziergang.

Ihr persönlicher Rekord?

Mehr Reiberdatschi als mein Bruder zu essen.

Stadionbesucher oder Fernsehsportler?

Sehr gerne in aller Gemütlichkeit auf dem Sofa - außerdem liebe ich gute Sportmoderator*innen.

Club oder Kleeblatt?

Weder noch - Fußball lässt mich kalt.

Ihr ewiges Sport-Idol?

Die Leichtathletik Girls der 90er: Heike Drechsler, Katrin Krabbe, Grit Breuer, Heike Henkel.

Ein prägendes Erlebnis?

Ein Stadionlauf als Kind bei einem internationalen Leichtathletik-Meeting in Nürnberg, hautnah an allen erwachsenen, internationalen Sportler*innen.

In welcher Disziplin wären Sie Olympiasiegerin?

Ich kann ziemlich schnell Austern öffnen.

Mit welcher Sportlerin/welchem Sportler würden Sie gerne das Trikot tauschen?

Ich möchte mein Leben gar nicht eintauschen, aber mal ne Trainingsrunde Synchronschwimmen würd' ich gern ausprobieren.

Unter der Rubrik "Formsache" fragt die SZ jede Woche Menschen nach ihrer Affinität zum Sport. Künstler, Politiker, Wirtschaftskapitäne - bloß keine Sportler. Wäre ja langweilig.

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