SZ-Podcast "Steilvorlage" Ballbesitz kommt vor dem Fall

Deutschland raus, Spanien raus, Portugal raus: Lässt sich bei der WM ein Muster erkennen, warum so viele Favoriten scheitern? Darüber reden die SZ-Redakteure im Podcast.

Wann hat ein WM-Viertelfinale eigentlich zuletzt so sehr nach Relegation geklungen? Oder nach dem zweitem Spieltag in der Gruppenphase? Schweden tritt an gegen England, Russland gegen Kroatien, und eine dieser Mannschaften wird sicher im Finale stehen. Die Namen der ausgeschiedenen Teams dagegen: Lesen sich wie die Namen der vergangenen Weltmeister, Finalisten und Europameister, was auch daran liegt, dass die vergangenen Weltmeister (Deutschland und Spanien), Finalisten (Argentinien) und Europameister (Portugal) allesamt schon raus sind.

In der neuen Folge von "Steilvorlage", dem WM-Podcast der Süddeutschen Zeitung, geht es um zwei Trends dieser WM: zum einen um die vermeintlich großen Teams. Warum sind so früh schon so viele Favoriten raus? Und ist der sogenannte Ballbesitzfußball wirklich am Ende? Darüber diskutieren Thomas Hummel, Martin Schneider und Christopher Gerards. Außerdem: die Leistungen der Schiedsrichter und die Frage, warum der "Video Assistant Referee" besser funktioniert als in der Bundesliga (unsere These: VAR ganz gut soweit).

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