SZ-Formsache:Positiv denken trotz Bänderriss

SZ-Formsache: Marcus König, 41, ist seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Zuvor war er seit 2017 Vorsitzender der CSU-Fraktion im Nürnberger Stadtrat und Abteilungsdirektorbei der Commerzbank.

Marcus König, 41, ist seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Zuvor war er seit 2017 Vorsitzender der CSU-Fraktion im Nürnberger Stadtrat und Abteilungsdirektorbei der Commerzbank.

(Foto: Future Image/Imago)

Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König geht gern zum Club.

Sport ist...?

König: Verbindend, motivierend, gesund.

Ihr aktueller Fitnesszustand?

Gut. Drei Mal pro Woche morgens Laufen, am Wochenende mit meiner Frau eine Extra-Tour.

Felgaufschwung oder Einkehrschwung?

Einkehrschwung! Geräteturnen war nicht so mein Fall...

Sportunterricht war für Sie?

Besser als Deutsch oder Englisch...

Ihr persönlicher Rekord?

52,5 Kilometer Joggen in sechs Stunden.

Stadionbesucher oder Fernsehsportler?

Max-Morlock-Stadion!

Bayern oder Sechzig?

Club!

Ihr ewiges Sport-Idol?

Keines. Ich finde, jeder kann sein eigenes Idol sein, sich selbst motivieren und an der eigenen Leistung Freude haben.

Ein prägendes Erlebnis?

Bänderriss beim Deutschen Sportabzeichen - da lernt man, wie wichtig das Aufwärmen ist.

In welcher Disziplin wären Sie Olympiasieger?

Positiv denken.

Mit welcher Sportlerin/welchem Sportler würden Sie gerne das Trikot tauschen?

Angelique Kerber. Eine tolle Sportlerin und Sportbotschafterin unseres Landes.

Unter der Rubrik "Formsache" fragt die SZ jede Woche Menschen nach ihrer Affinität zum Sport. Künstler, Politiker, Wirtschaftskapitäne - bloß keine Sportler. Wäre ja langweilig.

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