FC Bayern nach dem SupercupPlan A: Woltemade, Plan B: Bloß nicht „Hoppla“ sagen

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Auch der Woltemessi ist nicht unfehlbar: Nick Woltemade (Mitte) scheiterte an Bayern-Torwart Manuel Neuer (rechts), der auch „ein sehr guter Spieler“ (Neuer über Woltemade) ist.
Auch der Woltemessi ist nicht unfehlbar: Nick Woltemade (Mitte) scheiterte an Bayern-Torwart Manuel Neuer (rechts), der auch „ein sehr guter Spieler“ (Neuer über Woltemade) ist. (Foto: Tom Weller/Tom Weller/dpa)

Der FC Bayern gewinnt den Supercup gegen den VfB Stuttgart, beim Gegner zeigt der Wunschstürmer, der nicht wechseln darf, sein Potenzial – und die Münchner arbeiten offenbar an einer Alternative.

Von Sebastian Fischer, Stuttgart

Es war schon sehr viel gesagt worden zum ersten Pokalgewinn des FC Bayern München in dieser Saison, da blieb Manuel Neuer vor dem Stadionausgang noch für ein paar Nachfragen stehen, auch wenn sein Gesicht verriet, dass er das nicht für dringend notwendig hielt. Es ging dann kurz um die Saisonprognose („Kann man jetzt noch nicht sagen“) und um den 2:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart im Supercup („Wir waren schon die bessere Mannschaft“), als er bald auf jenen Fußballer angesprochen wurde, für den die Hauptrolle des Abends reserviert gewesen war. Neuers Miene hellte sich beim Reden auf, er grinste jetzt. Und vielleicht machte er sich einen Spaß daraus, einer schier endlosen Debatte noch eine kleine Spitze hinzuzufügen. Er sagte: „Das ist ein sehr guter Spieler, der auch der Woltemessi ist.“

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