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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Wintersport: Der Glanz der Alpinen

Während im Ski Alpin drei Medaillen gefeiert werden, warten die Biathleten auf den Durchbruch. Wie sind die deutschen WM-Ergebnisse jeweils zu erklären? Und was ist noch drin?

Von Saskia Aleythe, Anna Dreher und Johannes Knuth

Erst Romed Baumann im Super-G, dann Kira Weidle und schließlich auch Andreas Sander in der Abfahrt - mit drei Silbermedaillen in Cortina d'Ampezzo ist der deutsche Skiverband so erfolgreich wie seit über 40 Jahren nicht mehr in eine Weltmeisterschaft gestartet. Und nach der Speed-Woche könnten in der zweiten Veranstaltungshälfte auch die Techniker noch aufs Podest fahren. Die Außenseiterrolle hat der DSV bei dieser WM längst nicht mehr inne.

Im Gegensatz dazu sind die deutschen Biathleten im slowenischen Pokljuka noch auf der Formsuche. Nach fünf Rennen noch keine deutsche Medaille, historisch schlechte Ergebnissen bei den Männern und auffällige Probleme beim Schießen - auch bei den Frauen, wenn der Erfolg schon so nah war. Bundestrainer Mark Kirchner sagt: "Es kann sich ganz schnell drehen". Aber kann es das nach so einem schlechten Start wirklich noch?

Die neue Folge von "Und nun zum Sport" mit Saskia Aleythe, Anna Dreher und Johannes Knuth zur bisherigen Bilanz des deutschen Biathlon- und Ski-Alpin-Teams bei den Weltmeisterschaften, Erklärungen dafür und Einschätzungen, was die nächsten Tage noch bringen könnten.

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