SZ-Podcast "Und nun zum Sport" Kerber & Zverev: Was war das für ein Tennisjahr?!

Angelique Kerber gewinnt Wimbledon, Alexander Zverev das ATP-Finale. War 2018 also alles gut im deutschen Tennis? Oder sind die Titel nur eine schöne Momentaufnahme?

Von Anna Dreher, René Hofmann und Gerald Kleffmann

"Attraktiv, talentiert, manchmal gereizt, aber mit einem Sinn für Humor, er ist, was das Tennis braucht vor den drohenden Abschieden der Stars wie Federer und Nadal" (Daily Mail), "Djokovic muss sich vor dem neuen Tennis-Phänomen Zverev verneigen. In London strahlt ein neuer Stern, die Zukunft des Tennis hat begonnen" (Gazzetta dello Sport) - Alexander Zverev begeistert längst auch internationale Beobachter. Mit dem Titelgewinn beim ATP-Finale in London hat der 21-Jährige seinen bisher größten Erfolg gefeiert. Und dabei mit Siegen gegen Roger Federer im Halbfinale und Novak Djokovic im Finale erneut gezeigt, dass er schon jetzt ein Ausnahmekönner seines Sports ist. War das endgültig Zverevs Durchbruch? Und der Beginn der Wachablösung?

Darüber sprechen Anna Dreher, René Hofmann und Gerald Kleffmann in der neuen Folge von "Und nun zum Sport", dem Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung. Neben Zverevs Zukunft geht es aber vor allem um die jüngere Vergangenheit: Was war das für ein Tennisjahr? Für ihn und auch für Angelique Kerber, die als erste Deutsche seit Steffi Graf Wimbledon gewinnen konnte und die Saison als Zweitbeste abschließt? Die trotz des Erfolges ihren Trainer gewechselt hat? Und welche Rolle haben andere deutsche Profis gespielt, wie Julia Görges, die beste Aufschlägerin der Saison?

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