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Spanien:Weniger Geld bei Real Madrid

Auf die Profis bei Real Madrid kommen erhebliche Gehaltseinbußen zu. Nach einem Bericht der Zeitung As strebt der spanische Fußballrekordmeister an, die Profis um den deutschen Nationalspieler Toni Kroos und die Führungskräfte des Klubs dazu zu bewegen, in der kommenden Saison auf 30 Prozent ihrer Gehälter zu verzichten. Grund seien die absehbaren Einnahmeausfälle durch die Corona-Pandemie, etwa bei den Ticketerlösen durch Geisterspiele oder die Absage von Testspielen im Ausland. Beim Ligarivalen FC Barcelona gebe es ähnliche Erwägungen, schreibt das Blatt. Die Profis bei Real Madrid hatten für die derzeit unterbrochene Spielzeit bereits in einen zehnprozentigen Gehaltsverzicht eingewilligt.

© SZ vom 11.05.2020 / Javier Cáceres

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