Snowboard:Wieder frei sein

Lesezeit: 4 min

Snowboard: "Wie in einer gigantischen Murmelbahn": Ein Teilnehmer des Banked Slalom in Laax 2017. In diesem Jahr gehen 300 Teilnehmer aus 15 Nationen an den Start.

"Wie in einer gigantischen Murmelbahn": Ein Teilnehmer des Banked Slalom in Laax 2017. In diesem Jahr gehen 300 Teilnehmer aus 15 Nationen an den Start.

(Foto: Philipp Ruggli /Laax /oh)

Der Sport entfernt sich bei Olympia von seinen Wurzeln. "Banked-Slalom"-Events, bei denen Amateure und Profis starten, werden immer beliebter.

Von Anke Eberhardt, Laax

Der Snowboardsport hat in den vergangenen Jahren Extreme erreicht. Die Kicker (nein, man nennt sie nicht Schanzen) sind so groß, dass sie in Hausstockwerken angegeben werden könnten, und eine Halfpipe ist längst eine Superpipe, in der allein der Weg hinauf an den sieben Meter hohen Wänden Mut erfordert; man muss nicht einmal aus ihnen hinaus fliegen und sich, zum Beispiel, viereinhalb Mal um die eigene Achse drehen. Was Profis zeigen, wie zuletzt bei den Winterspielen in Pyeongchang, ist selten so weit von dem entfernt gewesen, was Normalsterbliche in den Osterfreien auf ihren Snowboards tun. Mit einer Ausnahme: den "Banked Slaloms".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Having a date night online; got away
Liebe und Partnerschaft
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Deniz Yücel im SZ-Interview
"Der PEN wird dominiert von einem Haufen Spießern und Knallchargen"
Amber Heard vs. Johnny Depp
Euer Ehren
Streitgespräch: Die Grünen und der Krieg
"Ihr seid alle Joschka Fischers Kinder, Jamila"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB