Snooker:O'Sullivan feiert Rekord

Lesezeit: 2 min

Snooker: Gewinnt den Mastertitel in London zum siebten Mal: Snooker-Profi Ronnie O'Sullivan.

Gewinnt den Mastertitel in London zum siebten Mal: Snooker-Profi Ronnie O'Sullivan.

(Foto: AFP)

Der Snooker-Profi gewinnt in London seinen siebten Mastertitel. Die Atlanta Falcons und die New England Patriots erreichen den Super Bowl. Ein wichtiger Barça-Profi verletzt sich.

Snooker: Ronnie O'Sullivan hat Snooker-Geschichte geschrieben. Der 41 Jahre alte Engländer gewann in London seinen siebten Masterstitel und krönte sich damit zum alleinigen Rekordhalter beim prestigeträchtigen Einladungsturnier im Alexandra Palace. O'Sullivan kassierte für seinen 10:7-Finalsieg über seinen Landsmann Joe Perry 200.000 Pfund (ca. 231.000 Euro) Siegprämie.

American Football: Die New England Patriots und die Atlanta Falcons haben den 51. Super Bowl der National Football League NFL am 5. Februar in Houston erreicht. Beide Teams setzten sich am Sonntag (Ortszeit) in den Playoff-Halbfinals souverän durch. Die Patriots bezwangen die Pittsburgh Steelers mit 36:17, die Falcons hatten zuvor mit den Green Bay Packers beim 44:21 keine Probleme und hoffen in ihrem zweiten Finale auf den ersten Super-Bowl-Erfolg.

Seinen nächsten Rekord hat Patriots-Quarterback Tom Brady bereits mit dem Finaleinzug geschafft. Kein Passgeber hat mehr Super-Bowl-Teilnahmen. Durch das 36:17 über die Steelers steht der 39 Jahre alte Routinier zum siebten Mal in einem Endspiel. Sollte seine Mannschaft in gut zwei Wochen auch den Titel gewinnen, wäre er der erste Stamm-Quarterback, der fünf Ringe hätte. "Es war ein toller Tag", schwärmte Brady. "Wir sollten jetzt happy sein." Neben Brady war Chris Hogan die entscheidende Figur auf dem Feld, der ausgerechnet in einem Playoff-Halbfinale seine ersten beiden Touchdowns in dieser Saison fing. "Daran werde ich mich selbst noch meine gesamte Karriere erinnern, vielleicht sogar mein ganzes Leben lang. Wahnsinn", sagte Hogan.

Doch auch die Falcons sprühen vor Selbstbewusstsein. "Keiner kann uns stoppen, nur wir selbst", meinte Wide Receiver Julio Jones nach dem beeindruckenden 44:21 gegen die Packers. Wieder war es Quarterback Matt Ryan, der den Unterschied machte. "Ich bin glücklich für jeden aus der Organisation. Wir haben hart gearbeitet, um an diesen Punkt zu kommen", erklärte Ryan. "Jetzt liegt die Herausforderung vor uns, aber wir genießen diese Zeit." Mit vier Touchdown-Pässen und einem selbst errannten Touchdown avancierte der 31-Jährige erneut zum herausragenden Spieler des Abends im Georgia Dome.

Fußball, Spanien: Der FC Barcelona hat mit einem Auswärtssieg bei SD Eibar den Anschluss an die Tabellenspitze in der spanischen Primera División gehalten. Die Katalanen gewannen am Sonntagabend 4:0 (1:0) und liegen mit 41 Punkten auf Platz drei hinter dem FC Sevilla (42) und Spitzenreiter Real Madrid (43). Der für den verletzten Sergio Busquets schon in der 10. Minute eingewechselte Denis Suarez (32. Minute), Lionel Messi (50.), Luis Suarez (68.) und Neymar (90.+2) erzielten die Treffer. Real hatte am Samstag den FC Malaga mit 2:1 bezwungen und nach zuvor zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Serie wieder einen Sieg gefeiert. Sevilla siegte 4:3 (1:1) bei CA Osasuna.

Tennis, Australian Open: Rekordsiegerin Serena Williams ist ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Die sechsmalige Gewinnerin des Grand-Slam-Turniers bezwang die Tschechin Barbora Strycova am Montag in Melbourne 7:5, 6:4. Nach dem Erfolg über die Nummer 16 der Tennis-Weltrangliste trifft die 35-jährige Amerikanerin entweder auf die letztjährige Halbfinalistin Johanna Konta aus Großbritannien oder die Russin Jekaterina Makarowa. Sollte sich Serena Williams erneut den Titel holen, würde sie Angelique Kerber wieder als Nummer eins der Welt ablösen. Die Titelverteidigerin, der Williams im Vorjahr im Finale unterlag, war am Sonntag im Achtelfinale ausgeschieden.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema