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Werner Schuster im Interview:"Den Tiger Woods nehm' ich schon manchmal her"

Der bislang letzte in einer Reihe erfolgreicher Schuster-Springer: Auf Severin Freund, Richard Freitag und Andreas Wellinger folgte Markus Eisenbichler. Er hatte zuletzt auch Ryoyu Kobayashi bezwungen.

(Foto: Jure Makovec/AFP)

Der ehemalige Bundestrainer Werner Schuster erklärt, warum Ryoyu Kobayashi der beste Skispringer ist - und weshalb Gregor Schlierenzauer wieder Hoffnung schöpft.

Interview von Volker Kreisl

Wenn am Samstag in Wisla/Polen der erste Skisprung-Weltcup der Saison beginnt, wird auf dem Trainerstand einer fehlen: Werner Schuster. Elf Jahre lang schickte der Österreicher die deutschen Springer in die Spur und baute ein neues Team auf. Er erlebte 2014 dessen Olympiasieg, dann Andreas Wellingers Einzel-Gold in Pyeongchang, dazu die WM-Titel von Severin Freund 2015 und Markus Eisenbichler 2019 in Innsbruck. Obwohl er sich nach dem vergangenen Winter ins Privatleben zurückgezogen hat, verfolgt er weiter diesen Sport, schreibt Expertisen, berät seinen früheren Schüler Gregor Schlierenzauer und erklärt im Interview die Entwicklungen des Skispringens in der bevorstehenden Saison.

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