SkilanglaufGimmler im Karrierehoch

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Skilangläuferin Laura Gimmler sprintet in bestechender Form zu den Olympischen Spielen. Die 32-Jährige au Oberstdorf verbuchte in Goms/Schweiz als Zweite das beste Ergebnis ihrer Karriere: Auf der Zielgeraden musste sie nur der Schwedin Linn Svahn knapp den Vortritt lassen. Gimmler hatte zuvor nur im Februar 2025 als Dritte in Cogne auf dem Podest gestanden.

„Ich bin überglücklich und ich brauche einen Moment, um die zwei Tage sacken zu lassen. Und dann freue ich mich auf Olympia“, sagte Gimmler. Sie hatte erst am Freitag an der Seite von Coletta Rydzek den Teamsprint gewonnen. Die Oberstdorferin Rydzek, selbst eine Woche zuvor in Oberhof noch Zweite, musste sich diesmal mit dem 27. Platz begnügen. Auch bei den Olympischen Spielen im Februar in Mailand und Cortina wird der Sprint im von Rydzek weniger geliebten klassischen Stil ausgetragen.

Auch Katharina Hennig Dotzler meldet sich wieder in der Weltspitze zurück. Die Teamsprint-Olympiasiegerin von 2022 kam im letzten Weltcup vor den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina in einem 20 Kilometer-Massenstartrennen in der klassischen Technik auf Rang fünf. In Goms hatte die für Oberwiesenthal startende 29-Jährige 9,5 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Johanna Matintalo aus Finnland, die ihren ersten Weltcup-Sieg feierte.

© SZ/sid/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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