Am bittersten dürfte es sich für den Münchner Slalomspezialisten Linus Straßer angefühlt haben: Absage der Rennen in Kranjska Gora, der Zweikampf um den Gesamtweltcup im Slalom wurde somit nicht auf der Piste entschieden, sondern vom Wetter. Wie so häufig in diesem Winter fiel nicht Schnee vom Himmel, sondern Regen. Die Piste war unbrauchbar, ein Ausweichort bot sich in der Kürze der Zeit nicht an, teilte der Weltverband Fis mit. Und genau dieser letzte Punkt, die Unausweichlichkeit, wird künftig zu diskutieren sein.
MeinungZukunft des WintersportsNeue Ideen müssen her
Kommentar von Korbinian Eisenberger
Lesezeit: 2 Min.

Zu warm, zu wenig Schnee: Die alpine Weltcupsaison zeigt, dass das enge Terminkorsett schon jetzt ein Problem ist. Wenn die Schneelage immer noch unsicherer wird, braucht es etwa flexible Starttermine.
