Die armenische Ski-Föderation wurde 1992 gegründet, sie hat auf internationalem Geläuf seitdem eher sanfte Fußstapfen hinterlassen. Ihre Skilangläufer schaffen es gelegentlich in die Nähe der Weltspitze, der Armenier Mikael Mikaeljan schob sich im vergangenen Winter bei einem Weltcup als 30. über die 10-Kilometer-Freistildistanz ins Ziel. Daran gemessen war das, was der armenische Vertreter am vergangenen Freitag beim Kongress des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes (Fis) aufführte, mindestens ähnlich beachtlich.
Kongress des Weltverbands FisPetromillionen im Schnee
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Beim Kongress des Wintersportverbands Fis gibt es viele Peinlichkeiten – insbesondere rund um die Rolle des neuen Premiumpartners Aserbaidschan. Doch der Verband kann das Geld gut gebrauchen.
Von Johannes Knuth
