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Skifahrerin Federica Brignone:"Du kannst auch Champion sein, ohne alles dafür zu opfern"

Hatte in den vergangenen Wintern viel Grund zur Freude: Federica Brignone gewann vor einem Jahr als erste Italienerin den Gesamtweltcup.

(Foto: Dimitar Dilkoff/AFP)

Bei der alpinen Ski-WM ist Federica Brignone eine der größten Hoffnungen für Italien, doch sie kennt auch die Täler des Misserfolgs. Ein Gespräch über Nachhaltigkeit - auf und neben der Piste.

Von Johannes Knuth

In den Geschichtsbüchern der italienischen Skirennfahrerinnen klaffte bis zum vergangenen Frühjahr eine erstaunliche Leerstelle. Da waren, klar, die Olympiasiege von Paoletta Magoni, Deborah Compagnoni, Daniela Ceccarelli und Sofia Goggia, da waren die WM-Titel und Siege im Abfahrtsweltcup von Isolde Kostner. Aber eine italienische Gewinnerin des Gesamtweltcups hatte es bis dato noch nicht gegeben. Bis Federica Brignone im Vorjahr die prestigeträchtigste Trophäe ihres Sports gewann. Gesamtsieger werden ja nur die, die ihr Können einen ganzen Winter lang zum Klingen bringen.

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