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Skeleton:Schreien, lächeln, weinen

Einmal Gold, zweimal Silber: Nach ihren drei Medaillengewinnen bei der WM am Königssee fühlen sich die deutschen Skeletonis bestens gerüstet für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr.

Manchmal verschwimmen auch am sonst so ruhigen Königssee Raum und Zeit - vor allem, wenn wie am vergangenen Wochenende Hochgeschwindigkeitswettbewerbe in der örtlichen Kunsteisbahn stattfinden. Da war eine handelsübliche Hotelwand in Schönau in der Nacht von Freitag auf Samstag plötzlich nicht mehr zentimeterdick, sondern sechs Hundertstelsekunden dick. Sechs Hundertstelsekunden lagen zwischen der auf der einen Seite der Wand nächtigenden deutschen Skeletonfahrerin Jacqueline Lölling und der auf der anderen Seite nächtigenden Kollegin Tina Hermann vor den abschließenden beiden Läufen um den WM-Titel.

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