RadsportAls Amateur Pogacar zu schlagen? „Ein absolut wildes Gefühl“

Lesezeit: 5 Min.

Sieg bei der „Pogi-Challenge“ in Slowenien – mit Trainingskonzept: Der gebürtige Berliner Frederik Niessen, 31, lebt in Innsbruck und  feiert hier seinen bis dato größten sportlichen Triumph.
Sieg bei der „Pogi-Challenge“ in Slowenien – mit Trainingskonzept: Der gebürtige Berliner Frederik Niessen, 31, lebt in Innsbruck und  feiert hier seinen bis dato größten sportlichen Triumph. Luka Kotnik

Der Berliner Amateur und Arzt Frederik Niessen bezwingt bei einem Showevent Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar. Ein Gespräch über seinen Trainingsplan – und seine nächsten Ziele.

Interview von Korbinian Eisenberger

SZ bei Google bevorzugen

Ungeschlagen – bis der Arzt kommt: Der gebürtige Berliner Frederik Niessen hat den schier unbezwingbaren slowenischen Radprofi Tadej Pogacar besiegt – allerdings unter speziellen Bedingungen. Bei der alljährlichen „Pogi-Challenge“ an seinem Hausberg Krvavec in Komenda, Slowenien, gewährt der fünfmalige Tour-de-France-Champion seinen Gegnern sieben Minuten Vorsprung. Pogacar hatte 15 Kilometer und 1177 Höhenmeter lang Zeit, alle zu überholen. Normalerweise gewinnt der Profi gegen die Amateure – am Sonntag aber ging der Sieg an einen 31-jährigen Assistenzarzt für Innere Medizin. Ein Anruf bei, wenn man so will, Pogacars Meister.

Zur SZ-Startseite

Tour de France
:Hinauf auf den Berg der Qualen

Alpe d’Huez: Der Name lässt Fahrer und Radsportfans erschauern. Nach drei Jahren Pause steht der mythenumrankte Anstieg in diesem Jahr gleich zweimal im Programm der Tour de France. Eine Kamerafahrt in neun bisweilen schmerzhaften Kapiteln.

SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: