MeinungSchwimm-WMDas viele Gold für Deutschland überstrahlt auch die vielen Probleme

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Kommentar von Sebastian Winter, Singapur

Lesezeit: 2 Min.

Durfte sich in Singapur richtig freuen: Überraschungs-Weltmeisterin Anna Elendt.
Durfte sich in Singapur richtig freuen: Überraschungs-Weltmeisterin Anna Elendt. Goal Sports Images/Imago

Dass die Deutschen Schwimmer in Singapur ihre beste Bilanz seit der WM 2009 in Rom vorweisen können, spricht für einen Aufschwung. Die Schwierigkeiten sollte man aber nicht aus dem Blick verlieren.

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Die 1500 Meter Freistil der Männer bilden traditionell den Abschluss der Becken-Schwimmwettkämpfe, in Singapur endeten mit ihnen am Sonntagabend nach drei langen Wochen die WM.  Sein zweites Silber hat dort nun Sven Schwarz aus Hannover gewonnen, eine der Entdeckungen dieser Titelkämpfe. Florian Wellbrock wurde nur Fünfter, ist aber dafür der Freiwasser-König mit viermal Gold. So viele Siege hat in Singapur ansonsten nur Summer McIntosh geholt, die kanadische Teenie-Queen von Singapur.

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