Interview mit Nikola Katic von Schalke 04„Dzeko schickte mir eine Nachricht: Sucht ihr noch einen Stürmer?“

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Mannschaftskameraden und Nachbarn: Nikola Katic und Edin Dzeko wohnen beide im Gelsenkirchener Stadtteil Buer.
Mannschaftskameraden und Nachbarn: Nikola Katic und Edin Dzeko wohnen beide im Gelsenkirchener Stadtteil Buer. Ole Jacobsen/Imago

Schalkes Abwehrchef Nikola Katic erzählt, wie er mithalf, Edin Dzeko nach Gelsenkirchen zu lotsen, warum er im ersten Spiel der Saison mit einer Gehirnerschütterung weiterspielte – und was eine WM-Qualifikation mit Bosnien-Herzegowina für ihn bedeuten würde.

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Starker Einfluss durch bestimmte ausländische Fraktionen hat bei Schalke 04 Tradition: In jüngerer Zeit gab es die tschechische Prägung (mit Jiří Němec und Radoslav Latal), die Benelux-Epoche (u.a. Huub Stevens, Youri Mulder, René Eijkelkamp, Marc Wilmots) und die uruguayische Phase (u.a. Darío Rodríguez, Gustavo Varela). Aktuell steht eine bosnische Gruppe im Dienst des Zweitliga-Tabellenführers S04: Trainer Miron Muslic, Abwehrchef Nikola Katic und – seit Januar – Torjäger Edin Dzeko haben ihren Anteil daran, dass Schalke um den Aufstieg spielt. Doch darüber möchte Nikola Katic, 29, im SZ-Interview lieber nicht reden – Sportler-Aberglaube. Es gibt genug andere Themen, nicht zuletzt das WM-Playoffspiel, das Katic, Dzeko und Bosniens Nationalelf am Donnerstagabend (21 Uhr) in Wales bevorsteht.

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